Was sich in dieser Phase verändert
Die hormonelle Umstellung kann mit Veränderungen bei Körperzusammensetzung, Appetit und Schlaf zusammenfallen. Manche bemerken mehr Hunger zu ungewohnten Zeiten oder essen nach einer schlechten Nacht anders als sonst. Das ist eine veränderte Ausgangslage, die sich im Essalltag berücksichtigen lässt.
Der alte Reflex, einfach strenger zu essen, passt dazu oft schlecht. Strenge Diäten lassen sich schwer durchhalten und können den Frust erhöhen.
Warum Diäten hier besonders schlecht passen
Viele Diäten setzen einen ruhigen, planbaren Alltag voraus. In den Wechseljahren kommen aber oft Schlafprobleme, Stress und veränderter Appetit zusammen. Eine Methode, die diese Ausgangslage ignoriert, kann zusätzlichen Frust erzeugen.
- Das Gewicht verschiebt sich, oft am Bauch, obwohl du nichts anders machst.
- Heißhunger und Appetit verändern sich und kommen zu ungewohnten Zeiten.
- Nach schlechtem Schlaf kann sich das Essen am folgenden Tag verändern.
- Was mit dreißig oder vierzig half, greift jetzt nicht mehr.
- Strenge Diäten lassen sich oft schwer durchhalten und können Frust erhöhen.
Wie Coaching dir durch diese Zeit hilft
Wir schauen, wann und warum du isst und welche Rolle Schlaf, Stress und Erschöpfung dabei spielen. Danach besprechen wir kleine Veränderungen, die du in deinem Alltag ausprobieren kannst.
Was die Begleitung kostet, klären wir vorab offen, siehe Kosten der Ernährungsberatung. Und weil dein Alltag voll ist, läuft auf Wunsch alles per Video, siehe Online Ernährungsberatung. Wie sich das eigene Essen in diesen Jahren verändern kann, liest du auch unter Ernährungsberatung für Frauen.